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(Inlineskaten)
Dopingkontrollen im Hotel fanden bei den Sportlern großen positiven Widerhall und auch die folgenden Kontrollen wurden von den Sportlern begeistert aufgenommen. Im Rahmen des Marathons erfolgt erstmalig eine EPO Analyse, so dass im Langstreckenbereich eindeutig getestet wird.
Intensive Antidopingkontrollen bei der Inline Speedskating EM in Gera 2008
Im Vorfeld der EM im Inline Speedskating stand für den DRIV bereits fest, dass er seinen entschlossenen Kampf für einen sauberen Sport – frei von Doping - auch im Rahmen der EM fortsetzen würde. Es war durchaus bewusst, dass die CEC immer noch ein veraltetes Regelwerk in diesem Bereich hat, aber bedingt durch den Zusatz, dass die nationalen Richtlinien gelten, konnten die Dopingkontrollen nach WADA Maßstab erfolgen. Begeistert von dieser Umsetzung zeigten sich die nationalen Föderationen, die in vielen Ländern wie z.B. Frankreich bereits seit Jahren diesen Maximen folgen und es für die Sportler selbstverständlich ist, dass sie regelmäßig im Training und im Wettbewerb getestet werden. Bedingt durch einen total verregneten Dienstag erfolgten erstmals Dopingkontrollen im Hotel und die Sportler wurden auch einem Wettkampftag getestet, an dem keine Rennen stattfanden. Diese Maßnahme fand großen positiven Widerhall und auch die folgenden Kontrollen wurden von den Sportlern begeistert aufgenommen. Im Rahmen des Marathons erfolgt erstmalig eine EPO Analyse, so dass im Langstreckenbereich eindeutig getestet wird. Die Firma PWC unterstützt den DRIV seit Jahren erfolgreich bei diesen Maßnahmen und die positive Resonanz der Sportler auf Dopingkontrollen ermutigt den DRIV diesen Weg konsequent weiterzugehen. Zudem erfolgten erstmals im Rahmen der DM Langstrecke in Prezelle Dopingkontrollen und auch hier berichtete Axel Enderes von ungeteilter Freude und begeisterten Sportlern, die gern getestet werden wollen, um zu zeigen, dass dieser Sport frei von Doping ist.
Der Vorstand der SK IFS im DRIV fühlt sich bedingt durch diese positiven Rückhalt bestärkt auf seinem Weg im Kampf für einen dopingfreien Sport. Trotz hoher Kosten wird die SK weiterhin konsequent ihren Weg gehen, denn nur so lässt sich werben für diesen Sport werben und auch bei Sponsoren Begeisterung wecken.
Text: Irmelin Otten
Quelle: www.driv-speedskating.de
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