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(Rollstuhlrugby) Die deutsche Rugby-Mannschaft kämpft zum dritten Mal bei den Paralympics um eine Medaille
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Rollstuhlrugby ist eine relativ junge olympische Sportart. Obwohl bereits 1996 in Atlanta Rollstuhlrugby gespielt wurde, kam es erst im Jahr 2000 in Sydney ins offizielle olympische Programm. Rollstuhlrugby ist ein relativ anspruchsvoller Sport. Es ist ein Mannschaftssport für Athleten, die an mindestens drei Gliedmaßen eingeschränkt sind. Körperkontakt ist nicht erlaubt, aber dafür jeglicher Einsatz mit dem Rugbyrollstuhl. Dieser wird speziell für jeden einzelnen Sportler angefertigt.
In der deutschen Mannschaft spielen Maik Baumann, Christian Götze, Jörg Holzem, Salih Köseoglu, Wolfgang Mayer, Nacer Menezla, Oliver Picht, Micael Schlüter, Wolfgang Schmitt, Christoph Werner und Dirk Wieschendorf. Bei den Paralympics hat die deutsche Mannschaft bisher zwar noch nie eine Top-Platzierung eingenommen, aber in diesem Jahr könnte sich das ändern. Zu den Favoriten zählen wohl auch in Peking die Top-Teams der letzten Paralympics, z.B. die USA und Neuseeland.
Größte Erfolge:
- Platz 2 bei der EM in der Schweiz 1999
- Platz 3 bei der EM in den Niederlanden 1997 und bei der EM in Belgien 2003
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