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(Fussball)
Es gibt natürlich nicht nur positive Überraschungen in der Bundesliga, sondern auch ein paar Flops. Hier sind die unrühmlichen 10.
Platz 1: Mark van Bommel (Bayern München)
Der gestürzte Kapitän führt derzeit in ziemlich tristes Dasein beim Rekordmeiser. Die Spiele schaut er sich mittlerweile nur von der Bank an. Besserung ist kaum in Sicht, obwohl Klinsmann immer wieder die Qualitäten des Niederländers betont.
Platz 2: Mohamed Zidan (Borussia Dortmund)
Der Ägypter wechselte mit großen Ambitionen von Hamburg nach Dortmund. Doch er ist bisher alles schuldig geblieben, was man sich von ihm erhoffte. Auch sein großer Mentor Jürgen Klopp schafft es im Moment nicht, Zidan aus seinem Loch rauszuholen.
Platz 3: Erwin Skela (Energie Cottbus)
Letztes Jahr war er der große Regisseur bei den Lausitzern. Dieses Jahr hinkt er seiner Form hinterher. Die desolate Bilanz: Null Tore. Auch wegen seiner Formschwäche fehlt es dem Spiel der Cottbuser an Kreativität.
Platz 4: Clemens Fritz (Werder Bremen)
Auch er ist einer der Flops. Der Rechtsverteidiger gefiel letztes Jahr noch mit seinem Drang nach vorne. Seid der EM befindet er sich aber in einem großen Formtief. In den letzten Spielen war er nicht mehr erste Wahl.
Platz 5: Miroslav Klose (Bayern München)
Der Bayern-Stürmer ist wie fast alle Spieler beim Rekordmeister in einer Krise. Klappt es bei ihm in Champions-League und Pokal immer besser, ist er in der Liga noch gar nicht in der Spur. Ein mickriges Tor und das war auch noch ein Elfmetertor.
Platz 6: Michael Fink (Eintracht Frankfurt)
Der defensive Mittelfeldspieler hat letztes Jahr noch überragend für die Hessen gespielt. Heuer passt er sich an die Leistung seiner Mitspieler ein und die ist alles andere als gut. Auch von seiner Torgefährlichkeit ist wenig übrig geblieben.
Platz 7: Orlando Engelaar (Schalke 04)
Bisher glänzte der teure Neueinkauf nur mit Verletzungen. Auch im letzten Spiel gegen Köln war er ein Totalausfall. Er ist noch nicht richtig angekommen und wird noch nicht so akzeptiert. Gut für ihn, dass er bei Trainer Fred Rutten ein Stein im Brett hat.
Platz 8: Rob Friend (Gladbach)
Der Stürmer traf in der 2. Liga wie er wollte. Die Bundesliga scheint für den Kanadier aber noch eine Nummer zu groß zu sein. Zwar hat er auch schon drei Tore für die Fohlen, aber im Spiel nach vorne ist er eher ein Fremdkörper.
Platz 9: Khalid Boulahrouz (Stuttgart)
Als Stabilisator für die Abwehr wurde er geholt. Doch auch er läuft noch seiner Form hinterher. Auch wegen ihm wirkt die Abwehr der Schwaben wie ein Schweizer Käse.
Platz 10: Michael Rensing (Bayern München)
Der Keeper der Bayern ist mit der neuen Situation noch ein bisschen überfordert. Die Fußstapfen des großen Oli Kahns sind noch zu groß für den jungen Keeper. Er sah bei einigen Gegentoren in dieser Saison nicht besonders gut aus.
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