Du bist hier:
 

Thema 'ZDF-Doku "Mission Gold": Doping in China (Mi. 11.06.2008 um 0:15 Uhr)'

Betreff:  ZDF-Doku "Mission Gold": Doping in China (Mi. 11.06.2008 um 0:15 Uhr)
Autor: SG
Datum:10.06.08 22:23

[sa] Hamburg - Verschlossene Türen, behinderte Kontrollen und "Pillen der Kraft": Knapp zwei Monate vor der Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking beschäftigt sich die Dokumentation "Mission Gold" (Mittwoch 0.15 Uhr, ZDF) mit dem Thema Doping im chinesischen Sport.


Die Gastgeber des sportlichen Großereignisses haben der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) versprochen, mit null Toleranz gegen unerlaubte Mittel zu kämpfen. Doch was die Dopingexperten Ralf Paniczek und Thomas Reichart in China erleben, widerspricht manchem Lippenbekenntnis.

In der 30-minütigen Dokumentation ist zu sehen, wie zwei schwedische Dopingfahnder bei einer unangemeldeten Kontrolle am Eingang einer Sportschule festgehalten werden. Während die Fahnder um Einlass bitten müssen, verlässt ein Bus mit Sportlern das Gelände, die anschließende Kontrolle eines Zehnkämpfers bleibt ohne positiven Befund. Indes betont der Leiter des chinesischen Anti-Doping-Labors, Athleten des Gastgeberlandes müssten besonders sauber sein. Als er zur Arbeit des Labors gefragt wird, muss das Fernsehteam gehen.

Die Macher der Sendung trafen in China aktive Athleten, ehemalige Sportler, Ärzte, Trainer, Sportfunktionäre und Drogenfahnder. Herausgekommen ist ein zweifelhaftes Bild der Sportnation China. Oftmals zählt nur der Sieg, um jeden Preis. Schon ein zweiter Platz kann das Ende einer Sportler- oder Trainerkarriere bedeuten. Und in diesem Jahr strebt das Land 119 Medaillen an, um die Nationenwertung zu gewinnen und der Welt Stärke zeigen zu können.

Die Welt-Anti-Doping-Agentur ist nach Angaben von Generalsekretär David Howman fest davon überzeugt, dass Chinas Testprogramm genauso gut ist wie in anderen Ländern. "Wie gut, das interessiert uns nicht", sagt er. "Wir schauen nur, ob sie die Regeln einhalten oder nicht, und die Chinesen halten die Regeln exakt ein." Dann wird er vor laufender Kamera mit der Tatsache konfrontiert, dass beim weltgrößten Hersteller von Wachstumshormonen mit Sitz in China die Produktion nach wie vor auf Hochtouren läuft. "Das ist eine Riesenenttäuschung und besorgt uns sehr", antwortet Howman. Peking habe eigentlich versprochen, derartige Firmen zu schließen.

Im Leistungszentrum der chinesischen Ringer besuchten Paniczek und Reichart den deutschen Coach Wolfgang Nitschke, der dort das Training leitet. 2000 führte Nitschke bei den Spielen in Sydney den Ringer Alexander Leipold zu Gold. Die Medaille muss Leipold später wieder abgeben, weil er positiv auf ein Steroid getestet worden war. Dass bei den chinesischen Ringern gedopt werde, glaubt Nitschke nicht: "Ich bin mir eigentlich sehr sicher, dass hier nichts passiert", beteuert er. Zu seiner eigenen Vergangenheit als Trainer und Ringer will er sich nicht äußern.

Bilder, die mit einer versteckten Kamera gemacht wurden, zeigen dem Zuschauer, wie einfach es ist, in einer Apotheke in einer chinesischen Großstadt rezeptpflichtige Hormonmittel zu kaufen. Unter den Präparaten ist ein Mittel, das ein Experte des Kölner Anti-Doping-Labors als "sehr gefährlich" einstuft. Es sei merkwürdig, konstatiert der Anti-Doping-Forscher Sandro Donati, dass die Spiele in Peking näher rücken und gleichzeitig Chinas Rolle im Dopinggeschäft immer bedeutender werde.

Die filmische Klammer der nachdenklich stimmenden Dokumentation bildet die ehemalige Gewichtheberin Chunlan Zou. Zu Beginn wird gezeigt, wie die Ex-Leistungssportlerin zu einer Ehrung nach Peking eingeladen wird. Am Ende erzählt sie, dass sie jahrelang sogenannte "Pillen der Kraft" einnehmen musste. Unter den Nebenwirkungen dieser Pillen leidet die Frau, die mittlerweile in einer Wäscherei arbeitet, noch heute. Täglich muss sie sich rasieren, Kinder kann sie keine bekommen - ihre Gebärmutter entspricht der eines Mädchens. (dpa)

 
Betreff:  ZDF-Doku "Mission Gold": Doping in China (Mi. 11.06.2008 um 0:15 Uhr)
Autor: SG
Datum:10.06.08 22:26

 

Zur Sendung:
(Quelle: TVMovie.de)

Null-Toleranz gegen Doping hat Chinas Führung versprochen. Und zum Beweis präsentiert Peking stolz sein nagelneues Anti-Doping-Labor. Dort sollen während der Olympischen Sommerspiele im August mehr Dopingproben von Athleten untersucht werden als bei allen Spielen zuvor. Aber reicht das? Wie sauber sind Chinas Staatsathleten wirklich?
Die ZDF-Dopingexperten Ralf Paniczek und Thomas Reichart blicken hinter die Fassade der offiziellen Versprechen. Wochenlang haben sie die hellen und dunklen Seiten des chinesischen Sportapparates recherchiert - in China und mehr als einem halben Dutzend anderer Länder. Die ZDF-Autoren trafen ehemalige Athleten, Ärzte, Trainer, Sportfunktionäre, Pharma-Unternehmer und Drogener-mittler. Sie sprachen mit Doping-Tätern und Opfern, mit Menschen, die Doping ehrlich bekämpfen, und anderen, die weiter damit Kasse machen. Heraus kam das Bild eines Landes, das allen Bemühungen zum Trotz seine notorische Doping-Vergangenheit, die Geschichte seiner schmutzigen Siege noch lange nicht hinter sich gelassen hat.
Nur auf internationalen Druck hat Chinas Führung das massenhafte Dealen mit Hormonen und Steroiden untersagt. Doch der Handel geht weiter, wie die ZDF-Autoren herausgefunden haben. Und in den streng abgeschirmten Sportzentren arbeiten Trainer mit Methoden, die sie vom DDR-Sport, einem staatlich organi-sierten Doping-System, übernommen haben.
Milliarden hat Peking investiert, um perfekte Spiele zu zeigen. Spiele, die der Welt Chinas neue Macht und Stärke demonstrieren sollen. Der Druck auf Chinas Staatsathleten ist enorm. Von vielen wird nichts weniger als eine Goldmedaille erwartet.

 
Betreff:  Aw:ZDF-Doku "Mission Gold": Doping in China (Mi. 11.06.2008 um 0:15 Uhr)
Autor:
Datum:11.06.08 21:49

Schade, dass die Sendung so spät beginnt. Zum Glück gibt es ja eine Mediathek, in der man sich die Sendung anschauen kann:-)

 
Betreff:  Aw:ZDF-Doku "Mission Gold": Doping in China (Mi. 11.06.2008 um 0:15 Uhr)
Autor:
Datum:12.06.08 15:37

Ich habe mir den Film gerade eben in der ZDF-Mediathek angeschaut. Er ist wirklich sehr gelungen!!! Ich kann ihn nur weiterempfehlen und freue mich schon auf den zweiten Teil.

 
Betreff:  Aw:ZDF-Doku "Mission Gold": Doping in China (Mi. 11.06.2008 um 0:15 Uhr)
Autor: iolair
Datum:13.06.08 22:08

Ein interessanter Bericht. Allerdings fand ich ihn ein bisschen zu oberflächlich, da gab es zu ähnlichen Themen (z.B. THG) schon wesentlich besseres, tiefgehenderes. Die Aussage jetzt war nicht mehr als "die Chinesen dopen, jeder weiss es, aber offensichtlich juckt es niemanden". Da hätte ich mir doch ein paar mehr Stellungnahmen und Hintergründe gewünscht. Warum interessiert sich scheinbar niemand dafür? Vielleicht weil es anderswo (USA) möglicherweise ähnlich zugeht? Vielleicht weil wirtschaftliche Interessen schwererer wiegen, als das Wohl von ein paar mehr oder weniger erfolgreichen Sportlern? Ich stell das jetzt mal absichtlich so provokativ in den Raum. Denn Fakt ist doch wohl, wenn das IOC konsequent wäre und ernst machen würde, dann müsste man Nationen, die in Sachen "Dopingbekämpfung" immer wieder mit falschen Karten spielen, einfach mal ein paar Jahre vom internationalen Sportgeschehen isolieren.

 
Betreff:  Aw:ZDF-Doku "Mission Gold": Doping in China (Mi. 11.06.2008 um 0:15 Uhr)
Autor: SG
Datum:13.06.08 22:41

Isi schrieb:

Denn Fakt ist doch wohl, wenn das IOC konsequent wäre und ernst machen würde, dann müsste man Nationen, die in Sachen "Dopingbekämpfung" immer wieder mit falschen Karten spielen, einfach mal ein paar Jahre vom internationalen Sportgeschehen isolieren.

Tja, da spielen wohl tatsächlich andere Interessen eher eine wichtige Rolle, als den immer wieder hochkommenden Doping-Sumpf mal konsequent trocken zu legen.
(siehe auch veröffentlichten Beitrag im 'Anti-Doping Team')

 
Betreff:  Aw:ZDF-Doku "Mission Gold": Doping in China (Mi. 11.06.2008 um 0:15 Uhr)
Autor:
Datum:14.06.08 15:10

Warum sollte man eine ganze Nation von den Olympischen Spielen ausschließen, wenn nur einzelne Sportler gedopt haben? Damit würde man saubere Sportler für etwas bestrafen, mit dem sie nichts zu tun haben. Die Sportler hingegen die gedopt haben, sollten für den Rest ihres Lebens keinen Leistungssport mehr machen dürfen.

 
Betreff:  Aw:ZDF-Doku "Mission Gold": Doping in China (Mi. 11.06.2008 um 0:15 Uhr)
Autor:
Datum:20.06.08 22:59

Sven schrieb:

Isi schrieb:

Denn Fakt ist doch wohl, wenn das IOC konsequent wäre und ernst machen würde, dann müsste man Nationen, die in Sachen "Dopingbekämpfung" immer wieder mit falschen Karten spielen, einfach mal ein paar Jahre vom internationalen Sportgeschehen isolieren.

Tja, da spielen wohl tatsächlich andere Interessen eher eine wichtige Rolle, als den immer wieder hochkommenden Doping-Sumpf mal konsequent trocken zu legen.
(siehe auch veröffentlichten Beitrag im 'Anti-Doping Team')

 

 Ich kann nur nochmal den Artikel von Josef Bordat empfehlen ... Es gab im Mai außerdem eine Ausgabe von "Das Parlament - die Woche im Bundestag" zum Thema Sport / Olympia. Da waren auch etliche sehr gute Artikel drin. Hab' in den Sportnews damals drauf hingewiesen.

 
Betreff:  Aw:ZDF-Doku "Mission Gold": Doping in China (Mi. 11.06.2008 um 0:15 Uhr)
Autor: SG
Datum:20.06.08 23:24

Anita schrieb:

 Ich kann nur nochmal den Artikel von Josef Bordat empfehlen ...

 Ja, in der Tat ein sehr interessanter Artikel: Olympia im Reich der Mittel

 

 
Betreff:  Aw:ZDF-Doku "Mission Gold": Doping in China (Mi. 11.06.2008 um 0:15 Uhr)
Autor:
Datum:21.06.08 19:09

Wirklich guter Artikel.

 
Betreff:  Aw:ZDF-Doku "Mission Gold": Doping in China (Mi. 11.06.2008 um 0:15 Uhr)
Autor: iolair
Datum:04.07.08 21:58

Heute in der Süddeutschen Zeitung
(passt finde ich ganz gut zum Thema):

Betankt und unerkannt
Experte Rasmus Damsgaard beklagt unentdeckte Epo-Doper

München - Rasmus Damsgaard ist irgendwann die Geduld ausgegangen, das muss er zugeben. Denn im Rahmen seiner Tätigkeit als Antidoping-Experte hat er eine schlimme Entdeckung gemacht, die er nicht für sich behalten konnte. Aus seinen Daten ergeben sich fünf Fälle von Epo-Doping, die bei den regulären Dopingtests nicht auffielen. Damsgaard ist im Hauptberuf Anästhesist am Kopenhagener Bispebjerg-Krankenhaus und als solcher verpflichtet, Fälle von Medikamentenmissbrauch zu melden. Also wandte er sich an die Weltantidoping-Agentur Wada, er schickte ihr im April einen Artikel mit seinen Erkenntnissen. "Ich bin alle offiziellen Kanäle gegangen", sagt er, aber tiefere Gespräche mit der Wada kamen nicht zustande, und deshalb macht Damsgaard sein Wissen jetzt öffentlich. Sein Artikel, welcher der SZ vorliegt, beginnt mit einer pikanten Feststellung: "Ich weiß von einer Handvoll Athleten mit Urinproben, die künstliches Epo aufweisen. Trotzdem sind diese Proben als negativ deklariert worden. (...) Diese Athleten nehmen an Wettkämpfen gegen ihre Mitbewerber auf der höchsten internationalen Ebene teil."


Damsgaard ist ein Schüler des Antidoping-Pioniers Bengt Saltin und dessen Nachfolger als Betreuer des Bluttestprogramms beim Internationalen Skiverband Fis. Die Radsportteams CSC und Astana, deren Doping-Vergangenheit hinreichend dokumentiert ist, haben ihn als Antidoping-Berater eingekauft, was seiner Reputation nicht nur zuträglich war. Doch mit seinem Artikel zeigt er, dass er es mit seiner Unabhängigkeit ernst meint. Wissenschaftlich fundierter hat selten ein Forscher die Lücken des Sportsystems offengelegt, die Sportbetrüger dankbar nutzen, um künstlich betankt den Helden zu spielen.


Es geht Damsgaard dabei um die Interpretation des Tests auf das Blutdopingmittel Epo, die künstliche Version des körpereigenen Hormons Erythropoetin; Epo kurbelt die Produktion der roten Blutkörperchen an, damit den Sauerstofftransport im Blut und die Ausdauer. Der Test basiert auf der Erkenntnis, dass sich die Eiweißstruktur von menschlichem und künstlichem Epo unterscheidet, sehr grob gesagt wird bei dem Test das Epo aus dem Urin isoliert, in parallelen Spuren auf ein Gel aufgetragen und einem elektrischen Feld ausgesetzt. Durch Reaktion mit einem Antikörper entsteht ein Bild von Banden, die sich je nach Ph-Wert künstlichem oder natürlichem Epo zuordnen lassen.


Damsgaard sagt, bei den von ihm beanstandeten Epo-Tests war in diesen Bandenspektren überhaupt kein körpereigenes Epo mehr zu entdecken. Dies sei ein klares Zeichen für Epo-Missbrauch, auch wenn das künstliche Epo unter den Wada-Grenzwerten blieb. "Wenn künstliches Epo angewandt wird", schreibt Damsgaard, "ist das Ergebnis eine verminderte Produktion von körpereigenem Epo." Für ihn ist es unlogisch, diese Proben als negativ zu werten. Denn: "Sie können nur auf Nierenversagen zurückzuführen sein (natürliches Epo wird in den Nieren produziert). Oder stammen die Athleten vom Hamster ab?" Künstliches Epo werde in erster Linie aus Hamsterzellen gewonnen.


Damsgaard führt als weiteres Argument die Blutprofile der negativ getesteten Doper an: "Die Produktion von roten Blutkörperchen war bei bestimmten Gelegenheiten unphysiologisch hoch." Seine Kritik an den Antidopingbehörden läuft darauf hinaus, dass sie sich zu sehr an herkömmliche Grenzwerte klammern und die Möglichkeiten nicht wirklich nutzen, die das Zusammenspiel von Urin- und Blutkontrollen bieten. "Die Wada weigert sich, Veränderungen vorzunehmen", schreibt er, damit reagiere sie nicht hinreichend auf das Problem, dass der internationale Markt längst verschiedenste, nach dem bisherigen Schema nicht nachweisbare Epo-Formen hervorgebracht habe. "Es gibt mindestens 20 verschiedene Arten von Epo, die auf dem Schwarzmarkt im Umlauf sind, die Zahl der nicht lizenzierten Epos mag in die Hunderte gehen", schreibt er.


Von der Wada hört man zu den Vorgängen wenig Konkretes. In der Zeitung Berlingske, in der Damsgaard seine Gedanken am Mittwoch veröffentlichte, verweist Generaldirektor David Howman darauf, dass Testmethoden "jeglicher wissenschaftlichen und juristischen Überprüfung standhalten" müssten; Damsgaards Indizien sind der Wada zu unsicher. Wilhelm Schänzer, Leiter des Kölner Antidopinglabors, versteht Howman. Trotzdem stimmt er Damsgaard zu. "Ich finde das gut, wenn Leute wie Damsgaard das so darstellen, dass die Tests noch fester gezurrt werden können." Genauso wie der Pharmakologe Fritz Sörgel, der sagt: "Das Mittel der Schutzsperre wird zu wenig benutzt."


Rasmus Damsgaard spricht für viele Antidoping-Experten. Es muss ziemlich frustrierend für sie sein, mehr zu sehen, als tatsächlich zur Verurteilung kommt. "Während die Wada und die akkreditierten Labore um die Welt reisen auf der Suche nach Epo-Typen, machen die Betrüger weiter, verdienen dickes Preis- und Sponsorengeld und wir - die Antdoping-Experten - haben Angst, keine Zuschüsse für unsere nächsten Forschungsprojekte zu bekommen, wenn wir der Welt sagen, was wir wissen", schreibt Damsgaard. Und er sagt auch, welche Großveranstaltungen betroffen sind von den Dopern, die durchs Netz schlüpfen: "Die Tour de France und die Olympischen Spiele in Peking." Thomas Hahn


Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.154, Freitag, den 04. Juli 2008 , Seite 31

 
Betreff:  Aw:ZDF-Doku "Mission Gold": Doping in China (Mi. 11.06.2008 um 0:15 Uhr)
Autor:
Datum:06.07.08 20:17

Daran sieht man einmal mehr, dass die WADA unfähig ist, Dopingfälle zu bestrafen.

 
Betreff:  Aw:ZDF-Doku "Mission Gold": Doping in China (Mi. 11.06.2008 um 0:15 Uhr)
Autor: Josef B.
Datum:21.07.08 15:54

TV-Tipp zum Thema:

Olympia im Reich der Mittel. Ein Film von Hajo Seppelt und Jo Goll.

21.07.2007 um 21.00 Uhr im Ersten (Wiederholung: 22.07.2008 um 04.10 Uhr).

Dazu:

http://daserste.ndr.de/reportageunddokumentation/olympia232.html

http://www.ard.ndr.de/peking2008/nachrichten/seppelt100.html

Gruß, Josef

 

 
Betreff:  Aw:ZDF-Doku "Mission Gold": Doping in China (Mi. 11.06.2008 um 0:15 Uhr)
Autor:
Datum:27.07.08 22:19

Am 30.07.2008 um 23:15 wird der zweite Teil von Mission Gold auf ZDF gesendet. Eine Wiederholung wird es am 31.07.2008 um 3:15 geben. Außerdem wird der Film in der ZDF Mediathek zum Anschauen bereitgehalten werden.

Informationen zum Film gibt es unter www.zdf.de