Hey,
Ich mache Karate, weil ich mich einfach verteidigen können möchte. Karate ist effektiv und auch realistisch. Ich will mich außerdem mit dieser Sportart fit halten und es macht einfach Spaß!
Dazu möchte ich bald mit Aikido anfangen, um Karate zu ergänzen, weil ich finde Karate ist gut...aber sehr statisch und ich will mich auch mehr frei bewegen und Abrolltechniken erlernen. Aber zusammen komibiniert.....:)
Ich finde Karate hat gegenüber anderen Kampfsportarten den Vorteil (gibt auch Nachteile), dass es überaus vielseitig ist. Damit meine ich, dass man Karate auch ohne Partner betreiben kann. Zum Beispiel wenn man eine Kata trainiert oder durchläuft. Das geht ohne Partner. Du kannst Karate mit Zielrichtung realistische Selbstverteidigung machen, das ist ein sehr sehr hartes und schmerzhaftes Training, weil es da richtig zur Sache geht. Du kannst Sportkarate machen, wenn Dir sportliche Erfolge und das Messen mit andernen nach festgeschriebenen Regeln cool erscheint.
Im Karate gibt es zudem Elemente des ZEN. z.B. beim Gruß zu Beginn und Ende des Trainings. vor dem Start einer Kata. Hier besinnt man sich . Man hört in sich hinein. Das ist bei vielen anderen Kampfsportarten nicht so (Judo,Boxen,Ju-Jutsu...).
Denke es macht die Vielfältigkeit aus, was das Karate so attraktiv für den einzelnen macht.
Wenn man mal vom Selbstverteidigungsgedanken absieht, ist es auf jeden fall ein "Sport" den man bis ins hohe Alter betreiben kann. Mir gefällt die Vielfalt der Bewegungsmöglichkeiten und der kämpferische Aspekt.
Zen und Karate? Haben nicht wirklich viel miteinander zu tun, dafür ist Karate nicht alt genug.