DOPINGkontrollen...
Angst, Stress, Versagen ... Ich kann einfach "nicht vor anderen". (Oliver Neuville)
Liebe Netzathleten,
im Folgendem findet Ihr unsere Studie zu: "Wollen - aber nicht können. Das Problem Dopingkontrolle."
Wie würden uns sehr freuen, wenn eine zahlreiche Beteiligung eurerseits erfolgen würde. Sollten Fragen auftreten, könnt Ihr euch jeder Zeit an uns wenden.
Hier unsere Pressemittteilung:
„Wollen – aber nicht Können: Das Problem Dopingkontrolle“
Universität Potsdam sucht Leistungssportler/-innen aller Sportarten für Teilnahme an einer psychologischen Studie zu problematischem Harnverhalten bei Dopingkontrollen im Sport.
Immer häufiger sehen sich Leistungssportler/-innen mit dem Problem konfrontiert, bei Dopingkontrollen nicht urinieren zu können, u.a. trotz erheblichen Harndrangs.
Der Arbeitsbereich Sportpsychologie am Institut für Sportwissenschaft der Universität Potsdam hat nun in Kooperation mit der Universität Kopenhagen einen Fragebogen entwickelt, der dieses Problem genauer erfassen soll.
Für die Endphase der Entwicklung sucht der Arbeitsbereich dringend Leistungssportler/-innen, die problematische Erfahrungen mit Dopingkontrollen gemacht haben und den Fragebogen online (http://ww3.unipark.de/uc/paruresis_uni_potsdam/) ausfüllen. So können möglichst rasch Interventionmaßnahmen gefunden werden.
Betroffene Athlet/-innen können den Fragebogen direkt auf der Homepage http://ww3.unipark.de/uc/paruresis_uni_potsdam/
ausfüllen.
Leistungssportler/-in ist, wer mindestens drei Mal pro Woche für insgesamt mindestens sechs Stunden trainiert und außerdem regelmäßig an Wettkämpfen teilnimmt. Wichtig ist für uns außerdem, dass Ihr schon Erfahrungen mit Dopingkontrollen gemacht habt.
Vielen Dank!
Der Arbeitsbereich Sportpsychologie der Universität Potsdam
i. A. Franziska Preis (cand. M.A., Praktikantin am AB Sportpsychologie)